Chroniken

Tiefer Süden

Andamanensee, Golf von Thailand, Krabi bis Songkhla

Kalksteinfelsen in der Phang-Nga-Bucht
Kalksteinfelsen in der Phang-Nga-Bucht

Kalksteinkarst, der senkrecht aus türkisem Wasser steigt, Longtailboote, muslimisch geprägte Fischerdörfer und die schärfste Küche des Landes.

Zwei Küsten, zwei Jahreszeiten

Andamanenseite (Krabi, Phuket, Koh Lanta): trocken November bis April. Golfseite (Koh Samui, Koh Tao, Koh Phangan): am besten Februar bis August. Man kann also ganzjährig Süden reisen — nur eben die richtige Küste wählen.

Verantwortungsvoll unterwegs

Maya Bay ist saisonal geschlossen und darf nur ohne Bootsanlandung besucht werden. Riff-sicheres Sonnenschutzmittel und keine Korallen anfassen.

Bekannte Routen

  • Inselkette Trang (5 Tage)

    Koh Mook (Emerald Cave) → Koh Kradan → Koh Libong. Ruhiger als Krabi, Boote verkehren täglich.

  • Khao Sok & Cheow Lan (3 Tage)

    Ältester Regenwald der Welt, Übernachtung in schwimmenden Raft Houses zwischen Karstnadeln.

  • Krabi Klettern (2 Tage)

    Railay East/West, Tonsai, dazu Kajak durch die Mangroven von Ao Thalane.

Wo man isst

Longtailboot an einem stillen Strand im Süden
  • Raya

    Phuket Town

    Sino-portugiesisches Herrenhaus, berühmt für Krabben-Curry mit Reisnudeln.

  • One Chun

    Phuket Town

    Alte Phuketer Rezepte, Moo Hong und Mee Hokkien.

  • Ruen Mai

    Krabi Town

    Gartenrestaurant mit südthailändischen Currys und Sator-Bohnen.

  • Khao Yam am Morgenmarkt

    Songkhla

    Reissalat mit Budu-Sauce — das Frühstück des tiefen Südens.

Das muss man gesehen haben

  • Longtailfahrt durch die Phang-Nga-Bucht bei Ebbe
  • Emerald Cave auf Koh Mook — 80 m schwimmend durch den Tunnel
  • Sonnenaufgang vom Tiger Cave Temple, 1.237 Stufen
  • Nachtmarkt Lard Yai in Phuket Town, sonntags
  • Wale und Dugongs vor Koh Libong

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