Erbe

Gastronomie

Vier Regionen, vier Küchen

Thailändische Straßenküche mit Khao Soi und Grillspießen
Thailändische Straßenküche mit Khao Soi und Grillspießen

Es gibt keine „thailändische Küche", sondern mindestens vier. Wer nur Pad Thai isst, hat das Land nicht probiert.

Norden (Lanna)

Milder, salziger, kaum Kokosmilch. Khao Soi, Sai Ua (Kräuterwurst), Nam Prik Noom, Gaeng Hang Lay mit burmesischem Einfluss.

Nordosten (Isaan)

Klebreis mit der Hand, Som Tam, Larb, Gai Yang, fermentierter Fisch (Pla Ra). Scharf und sauer.

Zentral

Die höfische Küche: Tom Yam Goong, Massaman, Grüncurry, Pad Thai. Balance aus süß, sauer, salzig, scharf.

Süden

Am schärfsten. Gaeng Tai Pla, Gelbcurry mit Fisch, Khao Yam, Sator-Bohnen, viel frischer Turmeric.

Wo man isst

Bangkok am Fluss bei Nacht
  • Jay Fai

    Bangkok

    Krabben-Omelett, ein Michelin-Stern, Kohlebecken.

  • Err

    Bangkok, nahe Wat Pho

    Moderne Interpretation thailändischer Snacks.

  • Huen Phen

    Chiang Mai

    Nordthai-Klassiker im Antiquitätenhaus.

  • Raya

    Phuket Town

    Phuketer Krabben-Curry im Herrenhaus.

  • Zaap Zaap

    Udon Thani

    Isaan-Grill mit Som Tam in zwanzig Varianten.

Das muss man gesehen haben

  • Yaowarat (Chinatown) nach Einbruch der Dunkelheit
  • Or Tor Kor Markt, Bangkok — der schönste Frischmarkt des Landes
  • Kochkurs mit Marktbesuch in Chiang Mai
  • Maeklong Railway Market, wo der Zug durch die Stände fährt

Weiterlesen